Die chirurgischen Eingriffe an der Haut sind heutzutage ein wesentlicher Bestandteil der gesamten Dermatologie. Sie beinhalten die Entfernung von gutartigen und bösartigen

Hautneubildungen mit der nachfolgenden Defektdeckung, sowie kosmetische Korrekturen der Haut. Heute ist allgemein bekannt, dass der kosmetische Aspekt einer Operation zum Bestandteil des Heilungsprozesses gehört. Die Haut selber heilt innerhalb von 2 Wochen , aber subkutane Strukturen (Unterhaut) , besonders das Bindegewebe, stabilisiert sich erst in 6 Monaten. Deshalb ist die Art und Weise der Technik des Eingriffes immer individuell. Sie soll vor allem minimal invasiv erfolgen.

Die radikale Entfernung der malignen Hautneubildungen (Melanome, Basaliome, Spinaliome etc.) wird in unserer Praxis mit einer obligatorischen, nachfolgenden histologischen Kontrolle durchgeführt.

Zu gutartigen Hautneubildungen, die zum Großteil spurlos, ohne Narben zu hinterlassen, beseitigt werden, gehören: Warzen, Alterskeratose, Fibrome, pathologische Narben, fibrose Verbindungen der Haut etc.

Die beste Methode bei der Heilung von Hautneubildungen ist heutzutage die rechtzeitige Entfernung der Neubildungen. Aber nur im Frühstadium ist dies ohne chirurgischen Eingriff möglich. Ausgehend davon, dass die Haut unsere unschätzbare Barriere vor der modernen gefährlichen Umwelt ist, bitten wir Sie ausdrücklich:

  • Betreiben Sie keine Selbstmedikation!
  • Stellen Sie sich selber keine Diagnose!
  • Die Statistik der Hautkrebs-Krankheiten steigt exponentiell!
  • Uchen Sie keine Heilungsrezepte im Internet!
  • Bei jeglichen, sogar kleinsten Hautveränderungen wenden Sie sich an Ihren Arzt!
  • Dies ermöglicht dem Fachmann die irreversiblen Hautneubildungen im Frühstadium zu erkennen und zu heilen.

Sie können den Wert unserer Leistungen auf der Seite Preise bekannt machen.